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Ihre Herausforderungen im Krankenhausalltag
Durchgängiges Verpflegungsmanagement von der Planung bis zur Abrechnung (VPM)
… und warum Sie eine einfache Lösung brauchen
Die Anforderungen an die Verpflegung in Krankenhäusern und Großbetrieben sind komplex: individuelle Kostformen, wechselnde Belegungen, steigende Dokumentationspflichten sowie hoher wirtschaftlicher Druck. Gleichzeitig müssen Prozesse zuverlässig, transparent und jederzeit nachvollziehbar funktionieren.
Komplexe Systemlandschaften, Insellösungen und manuelle Arbeitsschritte erhöhen den Abstimmungsaufwand und bergen Fehlerpotenziale. Sie erschweren nicht nur den täglichen Betrieb, sondern behindern auch eine wirtschaftliche Steuerung der Verpflegungsprozesse.
Eine einfache, integrierte Lösung reduziert diese Komplexität. Sie bündelt alle relevanten Prozesse in einem System, schafft klare Strukturen und sorgt für durchgängige Abläufe – von der Planung über die Produktion bis zur Abrechnung. Anwenderinnen und Anwender profitieren von einer übersichtlichen Bedienung, während Verantwortliche jederzeit Transparenz über Mengen, Kosten und Prozesse erhalten.
Einfachheit bedeutet dabei nicht Funktionsverzicht, sondern gezielte Unterstützung dort, wo sie gebraucht wird. Eine klare, integrierte Lösung schafft die Grundlage für effiziente Abläufe, stabile Prozesse und eine zukunftssichere Organisation der Verpflegung
Die Realität in vielen Häusern:
In vielen Krankenhäusern erfolgt die Organisation der Verpflegung noch über eine Mischung aus Papierlisten, Excel-Tabellen, Telefonaten und E-Mails. Menübestellungen werden auf Stationen erfasst, gesammelt und in der Küche manuell zusammengeführt. Kurzfristige Änderungen durch Aufnahmen, Verlegungen oder Entlassungen müssen häufig telefonisch nachgesteuert werden.
Digitale Lösungen sind zwar teilweise vorhanden, greifen jedoch nicht ineinander. Bestellungen, Produktionsplanung, Lagerführung und Abrechnung laufen in getrennten Systemen oder Dateien. Informationen liegen zeitverzögert oder unvollständig vor, sodass Küchen mit Sicherheitsaufschlägen planen und Überproduktionen kaum vermeiden können.
Die fehlende Integration führt zu hohem Abstimmungsaufwand zwischen Pflege, Küche und Verwaltung. Transparenz über tatsächliche Verbräuche, Kosten und Abweichungen entsteht meist erst im Nachgang – wenn überhaupt. Prozesse sind stark erfahrungsbasiert, abhängig von einzelnen Mitarbeitenden und nur mit erheblichem manuellen Aufwand steuerbar.