Schnelleinstieg durch Klick öffnen

SAP PI/PO vor dem Aus – Warum jetzt auf die SAP Integration Suite wechseln?

SAP PI/PO (Process Integration / Process Orchestration) war über viele Jahre das zuverlässige Rückgrat für die Integration von SAP- und Non-SAP-Anwendungen in On-Premises-Landschaften.

Grafik: SAP PI/PO vor dem Aus

SAP PI/PO (Process Integration / Process Orchestration) war über viele Jahre das zuverlässige Rückgrat für die Integration von SAP- und Non-SAP-Anwendungen in On-Premises-Landschaften. Doch diese Ära nähert sich unwiderruflich ihrem Ende. Spätestens mit dem Wartungsende von PI/PO 7.50 im Jahr 2027 (erweiterter Support maximal bis 2030) steht fest: Der strategische Nachfolger heißt SAP Integration Suite. Die Frage ist nicht ob, sondern wann man migriert – und die klare Empfehlung lautet: besser früher als später.

Warum ist ein frühzeitiger Umstieg vorteilhafter als ein Hinauszögern der Migration? Dieser Artikel beleuchtet die Herausforderungen eines späten Wechsels und die Vorteile einer zeitnahen Migration von PI/PO zur SAP Integration Suite (IS).

Wartungsfahrplan: PI/PO vor dem Lebensende

Die Wartungsfristen sind der Taktgeber für Ihre Migrationsstrategie. Ein kurzer Überblick:

Was bedeutet das konkret? Ohne Maßnahmen ist Ende 2027 Schluss mit regulären Updates für SAP PI/PO. Unternehmen können zwar mit SAP über eine Verlängerung verhandeln, müssen dann aber ab 2028 nicht nur tiefer in die Tasche greifen, sondern den Betrieb einer veraltenden Middleware verantworten. In vielen Unternehmen, wo PI/PO häufig geschäftskritische Kernprozesse verbindet, ist ein solcher ungewarteter Zustand auf Dauer untragbar. Die erweiterte Wartung bis 2030 kann zwar Zeit erkaufen, ist jedoch „kein Allheilmittel für die gesamte Systemlandschaft“, sondern eher als Notfallsbrücke gedacht.

Zusammengefasst: Das Wartungsende von PI/PO ist gesetzt und rückt näher. Jedes Unternehmen muss entscheiden, ob es die Galgenfrist der Extended Maintenance für teures Geld in Anspruch nimmt.

Risiken und Nachteile eines späten Umstiegs

Mancher SAP-Bestandskunde mag versucht sein, die Migration so lange wie möglich aufzuschieben. Doch diese Strategie des Hinauszögerns ist mit erheblichen Nachteilen und Risiken behaftet:

  • Steigende Wartungskosten: Ab 2028 werden für PI/PO (und die gesamte Business Suite 7) zusätzliche 2 % Wartungsgebühr pro Jahr fällig. Das klingt nach wenig, bedeutet aber effektiv ca. 9 % Mehrkosten auf den jährlichen Support. Beispiel: Hat ein Unternehmen heute 1 Mio. € jährliche SAP-Wartung für ERP und PI/PO, würden ab 2028 jährlich ~90.000 € extra anfallen. Also insgesamt ~270.000 € bis 2030, nur um den Altzustand zu halten. Diese Kosten erzeugen keinen produktiven Mehrwert, sie „erkaufen nur Zeit“.

  • Verlust der Herstellerunterstützung: Ohne verlängerte Wartung (oder nach 2030) befindet man sich in der Unsicherheitszone einer ausgelaufenen Software. Sicherheitslücken bleiben ungefixt, und bei schweren Incidents steht kein regulärer SAP-Support mehr bereit. Im hochsensiblen Branchen könnte dies im Worst Case zu Compliance-Verstößen oder Systemausfällen führen – gerade Integrationsplattformen müssen absolut zuverlässig sein.

  • Know-how-Drain & Ressourcenknappheit: Je länger man mit der Migration wartet, desto schwieriger wird sie personell. Die Experten der ersten PI/PO-Generation gehen nach und nach in Rente oder wechseln in andere Bereiche. Auch extern werden Beratungskapazitäten knapper und teurer, je näher 2027 rückt. Viele Unternehmen werden dann gleichzeitig um die wenigen PI/PO-Spezialisten buhlen. Wer also auf „später“ setzt, riskiert, sein Projekt mangels Fachleuten nur schleppend voranzubringen.

  • Projektrisiko durch Zeitdruck: In den Jahren 2026/27 noch eine vollständige Integrationsmigration zu stemmen, bedeutet enormen Zeitdruck. Die Gefahr von Projektverzögerungen ist hoch – doch jeder Verzug hätte direkt Auswirkungen auf den Supportstatus. Ein Szenario: Die Migration ist Ende 2027 noch nicht abgeschlossen, einige Schnittstellen laufen noch auf PI/PO – und dieses ist bereits aus der Wartung. Das Unternehmen stünde mit einem halbfertigen Projekt und einem unsupporteten System da. Dieses worst-case-Risiko lässt sich durch frühzeitigen Start deutlich reduzieren.

  • Keine “Magic Automation” in Sicht: Vielleicht hofft man, dass in ein paar Jahren Migrationswerkzeuge so ausgereift sind, dass der Umstieg einfacher wird. Doch das ist trügerisch. Zwar verbessert SAP stetig seine Tools (dazu unten mehr), aber einen vollautomatischen „One-Click-Move“ wird es realistisch nicht geben. Die nötigen Aufwände (Analyse, Tests, Anpassungen) verschwinden nicht durch Abwarten – sie komprimieren sich allenfalls in einen kürzeren Zeitraum, was die Risiken erhöht.

  • Verpasste Innovation & technische Schulden: PI/PO ist eine in die Jahre gekommene On-Premise-Lösung. SAP investiert praktisch keine neuen Features mehr dafür; alle Innovation fließt in die Cloud-Integration und S/4HANA. Wer bis 2028/2030 auf PI/PO verharrt, verpasst bis zu 7 Jahre technologischen Fortschritt. Neue Integrationstechnologien wie Event-Mesh bis zu KI-gestützter Integration können nicht genutzt werden, während Mitbewerber ihre Architekturen modernisieren. Diese technologische Rückständigkeit kann zu Wettbewerbsnachteilen führen und häuft eine Art „technische Schuld“ an, die später unter Zeitdruck beglichen werden muss. Zudem könnten in der Übergangszeit Zwischenlösungen nötig werden, um Cloud-Services anzubinden, für die PI/PO nicht ausgelegt ist (z.B. provisorische Schnittstellen, die man nach der Migration wieder umbauen muss).

Aus all dem wird klar: Abwarten verschiebt Probleme, lässt sie aber nicht verschwinden – im Gegenteil, einige werden größer. Man erkauft sich Zeit zu hohen direkten Kosten (Wartungsgebühren) und indirekten Kosten (Innovationsverlust, höheres Projektrisiko).

Vorteile einer frühzeitigen Migration zur Integration Suite

Ein proaktiver, gut geplanter Umstieg auf die SAP Integration Suite schon in den kommenden 1–2 Jahren bietet eine Reihe von handfesten Vorteilen. Diese liegen sowohl technisch als auch wirtschaftlich/strategisch auf der Hand:

  • Volle Unterstützung & Updates bis 2030++: Die SAP Integration Suite ist die Zukunftsplattform für Integration – mit langfristigem Supporthorizont. Als Cloud-Service auf der SAP Business Technology Platform (BTP) erhält sie kontinuierlich Updates und Neuerungen. Früh umzusteigen bedeutet, dass man gar nicht erst in die Verlegenheit einer ungepatchten Middleware kommt. Sicherheitsupdates, neue Schnittstellen und Protokolle – all das steht einem dann sofort zur Verfügung, während PI/PO-Kunden nach 2027 im Regen stehen würden. Kurz: Statt teurem Extended Support für Altsoftware zu zahlen, investiert man in ein System, das bis weit in die 2030er hinein auf dem modernsten Stand bleibt.

  • Einsparungen der Extended-Maintenance-Kosten: Ein früher Wechsel spart die genannten +2 % Wartungsaufschlag ab 2028 komplett ein. Diese Mittel kann man direkt in das Migrationsprojekt stecken. Darüber hinaus fallen durch die Abschaltung der PI/PO-On-Premise-Systeme mittel- bis langfristig weitere Kosten weg (Hardware, Betriebssystem, Datenbank, Rechenzentrumsbetrieb, Backup usw.). Zwar verursacht die Integration Suite als Subskriptionsservice ebenfalls laufende Kosten, doch sind diese nach Nutzung skalierbar und häufig durch Effizienzgewinne kompensiert. Beispiel: Viele Standardintegrationsszenarien können mit geringerer Entwicklungszeit umgesetzt werden, da SAP oder Partner (z.B. auch bei unserer snapWARE) vordefinierte Inhalte bereitstellen. Das reduziert den TCO der Integrationslandschaft auf Dauer.

  • Schnellere Innovationszyklen & Zugriff auf moderne Features: Die Integration Suite ist ausdrücklich gebaut, um Innovation zu beschleunigen. Sie bringt out-of-the-box Fähigkeiten mit, die in PI/PO so nicht vorhanden waren:

    • 170+ vordefinierte Cloud-Konnektoren (für Drittanwendungen wie Salesforce, MS Teams, Google, Dropbox, uvm.) und 80+ Standard-Adapter für Protokolle. Das heißt, viele Anbindungen, die früher custom entwickelt wurden, stehen sofort bereit.

    • API-Management zur Verwaltung des gesamten API-Lebenszyklus, Event Mesh für Event-getriebene Architekturen, integrierte B2B- und EDI-Funktionen, Cloud Integration für Prozessintegrationen und mehr. Diese Services sind in der Suite gebündelt und lassen sich je nach Bedarf nutzen.

    • KI-gestützte Entwicklertools (z.B. Mapping Recommendation durch den „Integration Advisor“) erleichtern die Implementierung von Schnittstellen durch Vorschläge basierend auf Best Practices.

    • Permanente Weiterentwicklung: Neue Connectors und Funktionen kommen quartalsweise hinzu, getrieben von Kundenbedarf und Technologie-Trends (z.B. jüngst Anbindungen für IoT-Szenarien, Verbesserungen in der Entwicklerexperience usw.). Ein frühes Aufsetzen auf diese Plattform bedeutet, dass Sie sofort von all dem profitieren. Integrationsprojekte können schneller umgesetzt werden, Automatisierungspotenziale werden gehoben und Ihre IT-Landschaft kann mit den Anforderungen Schritt halten, anstatt Workarounds für die Limitierungen von PI/PO zu bauen.

  • Bessere Unterstützung hybrider Szenarien & Cloud-Integration: Viele Betriebe werden in den kommenden Jahren einen Hybridbetrieb fahren – d.h. teils klassische Systeme (evtl. noch SAP ECC), teils neue Cloud-Lösungen (vielleicht SuccessFactors, Ariba, oder Fachverfahren in der Cloud). Die Integration Suite ist als hybride Integrationsplattform konzipiert, um Cloud-und On-Premise-Welt nahtlos zu verbinden. Beispielsweise können IDocs oder BAPI-Aufrufe aus dem ERP mit modernen REST-APIs in der Cloud verknüpft werden. In reinen Cloud-Umgebungen (z.B. S/4HANA Public Cloud) gibt es die alten Schnittstellentechnologien teils gar nicht mehr – dort muss man über die Cloud Integration arbeiten. SAP wirbt hier mit „Clean Core“: Ein entkoppelter Integrationslayer in der BTP erleichtert es, das Kern-ERP standardnah zu halten und trotzdem flexibel anzubinden.

  • Verfügbarkeit von SAP-Tools und Migrationshilfe: Jetzt sofort stehen umfangreiche Migrationswerkzeuge bereit – und SAP baut diese laufend aus. Konkret gibt es:

    • Die Migration Assessment App, mit der man die bestehende PI/PO-Landschaft automatisch analysieren kann (auf PI-Softwarestand, genutzte Adapter, Komplexität der Mapping-Objekte etc.). Sie liefert eine Aufwandsabschätzung und kategorisiert Schnittstellen nach Migrationsaufwand in “Ready to migrate”, “Adjustment required” oder “Evaluation required”. So weiß man früh, welche Brocken viel Arbeit bedeuten und wo es vielleicht schon fertige Lösungen gibt.

    • Das Migration Tool (derzeit im Übergang von Beta in produktiv) ermöglicht es, bestimmte PI/PO-Konfigurationen halbautomatisch in Integration Flows der Integration Suite zu überführen. Standard-Schnittstellen (z.B. klassische asynchrone Message-Flows) lassen sich damit beschleunigt migrieren – das Tool übernimmt die Anlage des groben Integration Flows und zieht z.B. Mappings herüber. Nicht alles geht automatisch (v.a. spezielle Adapter, Java-Mappings, BPM-Prozesse erfordern manuellen Aufwand), aber es spart dennoch Zeit.

  • Strategischer Nutzen & Zukunftsfähigkeit: Eine moderne Integrationsarchitektur ist enabler für Digitalisierungsinitiativen. Mit der Integration Suite können Sie z.B. schneller auf gesetzliche Änderungen reagieren (neue Online-Dienste anbinden, Datenaustauschverfahren umsetzen) oder neue Services für Versicherte integrieren. Durch APIs und Events lässt sich IT feinmaschiger mit externen Partnern verknüpfen – etwa für eGovernment-Services. Ein frühes Investment in die Integration Suite stellt sicher, dass Ihre Organisation in den kommenden Jahren technologisch mithalten kann, anstatt 2028 in Panik zu geraten. Zudem demonstriert es intern wie extern eine zukunftsorientierte IT-Strategie: Man wartet nicht, bis etwas abgekündigt wird und „Feuer am Dach“ ist, sondern man gestaltet den Wandel aktiv und vorausschauend.

Lessons Learned & Best Practices aus bisherigen Projekten

Auch wenn viele Unternehmen den Wechsel auf die Integration Suite noch vor sich haben, gibt es bereits Erfahrungswerte, die man nutzen kann. Aus Pilotprojekten, Partnerberichten und ersten Migrationen lassen sich einige Best Practices ableiten:

  1. Frühzeitig Inventur machen: Verschaffen Sie sich so bald wie möglich einen Überblick über Ihre Integrationslandschaft. Welche Schnittstellen laufen auf PI/PO? Welche Adapter, Mappings, Module, BPM-Prozesse sind im Einsatz? Eine detaillierte Analyse (z.B. mit der SAP Migration Assessment App oder unserer snap PI/PO Analyse) schafft Klarheit. Oft sind über die Jahre viele Schnittstellen gewachsen, die nicht mehr alle sinnvoll oder dokumentiert sind. Bereinigen Sie ggf. bereits vor der Migration (Doubletten entfernen, obsolete Verbindungen abbauen). Je besser das Ausgangsbild, desto zielgerichteter die Migration.

  2. Auf aktuelle Versionen heben: Stellen Sie sicher, dass Ihre PI/PO-Umgebung auf dem neuesten Stand ist (PI 7.50, möglichst letzter Patch-Stand). Das ist nicht nur für Extended Maintenance Voraussetzung, sondern auch für die Nutzung der SAP-Migrationstools (diese unterstützen i.d.R. Quellsysteme ab PO 7.5 SP06).

  3. Migrationsstrategie festlegen (nicht nur “Lift-and-Shift”): Überlegen Sie sich, wie Sie migrieren wollen. Möglichst alles neu bauen in der Cloud? (aufwendig, aber Chance zur Optimierung) Oder möglichst viel automatisch konvertieren? (schneller, aber 1:1 übernimmt evtl. Altlasten) – Wahrscheinlich wird es ein hybrider Ansatz: dort automatisiert, wo es gut passt, dort refaktoriert, wo nötig.

  4. Schulung und Know-how-Aufbau: Bringen Sie Ihr Team früh in Kontakt mit der neuen Technologie. SAP Integration Suite ist anders (Cloud, andere Tools: Web-UI statt Swing-GUI, neue Konzepte wie API-Portal, andere Monitoring-Ansätze). Trainings und vielleicht ein kleines Pilotprojekt helfen enorm, Berührungsängste abzubauen.

  5. Schnittstellen sauber neu denken (wo nötig): Die Migration ist auch eine Chance, Altlasten abzustreifen. Prüfen Sie, ob bestimmte komplexe Workflows auf PI/PO heute noch benötigt werden oder im Zuge von S/4 vielleicht einfacher gelöst werden können. Solche Szenarien sollten Sie architekturseitig neu bewerten, statt sie blind in die Cloud zu heben. Ebenso kann man überlegen, ein API-first-Design einzuführen, wenn bisher alles via IDoc lief – die Integration Suite bietet dafür ja das Handwerkszeug.

  6. Auf Editionen und Lizenzen achten: Klären Sie früh, welche Edition der Integration Suite Sie benötigen. SAP bietet verschiedene Service-Plans (Basic, Standard, Premium). Für produktive Unternehmensszenarien ist meist mindestens die Standard Edition angeraten, u.a. weil das Migrationstool dort vorausgesetzt wird.

  7. Cloud-Compliance & Security einbeziehen: Gerade im öffentlichen Sektor essenziell: Klären Sie frühzeitig Datenschutz- und Sicherheitsfragen für den Cloud-Einsatz. Die Integration Suite kann in EU-Rechenzentren betrieben werden (Frankfurt, NL, etc.), erfüllt ISO-Zertifizierungen und erlaubt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Dennoch sollten der Datenschutzbeauftragte und ggf. die IT-Sicherheitsabteilung an Bord sein, um Richtlinien für die Cloud-Integration festzulegen (z.B. Nutzung von eigenen Keystores, Logging von Personendaten, etc.). Erfahrung zeigt, dass bei frühzeitiger Einbindung Lösungen gefunden werden – wartet man bis kurz vor Go-Live, könnten solche Themen Verzögerungen verursachen.

Diese Best Practices lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: „Migration is a journey, not a flip of a switch.“ Planen Sie sie solide wie ein eigenes Projekt, nutzen Sie die Hilfsmittel, bilden Sie Ihr Team und beginnen Sie lieber ein Jahr zu früh als ein Jahr zu spät.

Fazit: Jetzt handeln – die Weichen für morgen stellen

Die Analyse ist eindeutig: Eine frühzeitige Migration von SAP PI/PO zur SAP Integration Suite ist aus objektiver Sicht die bessere Wahl. Die Argumente dafür sind zahlreich – von handfesten Kostenvorteilen bis zu strategischen Nutzengewinnen – während das Aufschieben vor allem Risiken mit sich bringt.

Kurz gesagt: Warum bis zur letzten Minute warten und mehr zahlen, nur um am Ende doch migrieren zu müssen, unter hohem Druck? Stattdessen kann man jetzt proaktiv das Heft des Handelns in die Hand nehmen, in Ruhe planen und die Chancen der neuen Plattform sofort nutzen.

Für viele Unternehmen, wo Stabilität, Sicherheit und Compliance essentiell sind, gilt das in besonderem Maße. Ein geordneter Übergang auf die SAP Integration Suite stellt sicher, dass alle gesetzlichen Anforderungen weiter erfüllt werden und künftige Digitalisierungsinitiativen (Stichwort: eGovernment, interoperable Datenplattformen etc.) auf solidem integrativen Fundament stehen.

Wir empfehlen klar, den Wechsel zeitnah einzuleiten. Wir haben in Projekten gesehen, dass es zwar eine anspruchsvolle Transformation ist, aber mit Erfahrung, den richtigen Tools und einer klugen Strategie lässt sie sich meistern – und lohnt sich. Nutzen Sie die Gnadenfrist bis 2027 klug, und machen Sie PI/PO zu einem kontrollierten Auslaufmodell, nicht zu einer tickenden Zeitbombe.

Handeln Sie jetzt, freuen Sie sich später über eine geglückte Migration – und wenden Sie sich gern an uns, wenn Sie dabei Unterstützung brauchen.

Events

Anfrage

Ihr Interesse:

Captcha* Captcha

Bitte dieses Feld NICHT ausfüllen!
In dringenden Fällen rufen Sie uns bitte an!
  • +49 811 124400-0 (DE)
  • +43 1 617 57 840 (AT)