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Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,
an dieser Stelle möchten wir uns erneut für Ihr Vertrauen in unser
Unternehmen im vergangenen Jahr bedanken. Gemeinsam waren wir in der
Lage, eine Vielzahl höchst interessanter Projekte produktiv zu setzen.
Auch
unsere deutschen KollegInnen konnten signifikante Erfolge im GHT Umfeld
verzeichnen, darunter etwa die Produktivsetzung des
Verpflegungsmanagements beim Universitätsklinikum Göttingen - ein
wichtiger Meilenstein für unser Haus!
Das Jahr 2006 steht für
uns wiederum im Zeichen fortschreitender Mitarbeiterausbildung, des
Aufbaus von Prototypen im Bereich SAP NetWeaver (NWDI, Composite
Application Framework, Guided Procedures, Adobe Interactive Forms,
etc.) sowie umfassender Individualentwicklungen auf der J2EE Engine. Im
SAP-Core Bereich werden wir Themen wie DVS, Workflow und die fachliche
Modulausbildung intensivieren.
Diese Ausgabe unseres Newsletter
bietet einige Schmankerl, darunter eine erste auf dem SAP J2EE Server
betriebene Applikation zum Massenversand digital signierter Dokumente
sowie ein weiteres Spezialangebot unseres Hauses: die
SAP-Zertifizierungsbegleitung (für die Firma Jazzey GmbH).
Unsere aktuellen Themen:
| NetWeaver |
Jazzey - Lösung für SLA-Monitoring/Reporting erfolgreich SAP-rezertifiziert |
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SNAP Shot - WebDynpro und E-Sign for SAP |
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Sap NetWeaver - Empfehlung Ausbildung |
| GHT |
Apothekenmanagement - Rezepterfassung/Ökotool |
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Apothekenmanagement - Modulschrankversorgung |
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Apothekenmanagement - Integration der ABDA |
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Apothekenmanagement - nächste Entwicklungsschritte |
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Veranstaltung - Verpflegungsmanagement @ SAP |
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Healthcare Infotag - Deutschland |
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MEDICA 2005 |
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Verpflegungsmanagement@SAP-Integration Patienteninformationssystem (ISH-od. andere) |
| Lösungen |
Digital signierter Rechnungsversand - E-Sign for SAP Solutions |
Ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2006 wünschen wir Ihnen sowie Ihren Familien und Kollegen!
Konrad Seigfried / Christian Knell
Jazzey - Lösung für SLA-Monitoring/Reporting erfolgreich SAP-rezertifiziert |
SNAP Consulting als Implementierer/Zertifizierungsbegleiter
Den Standard SAP Content fürs Monitoring/Reporting nutzen, optimiert
durch langjährige Erfahrungen der Jazzey GmbH und mit dem Anspruch, für
zukünftige SAP-Versionen gerüstet zu sein - mit diesen
Rahmenbedingungen startete das Zertifizierungsprojekt für die Jazzey
GmbH aus Salzburg. SNAP Consulting stand als Strategie- sowie
Konzeptionsberater zur Verfügung. Ergänzenden Funktionen, die
Bestandteil der SAP-Zertifizierung sind, wurden implementiert und die
Begleitung/Beratung rund um die Zertifizierung seitens der SNAP
durchgeführt. Ende November wurde die Zertifizierung bei der SAP im
ersten Anlauf erfolgreich abgelegt.
Norbert Hundsberger, Geschäftsführer der Jazzey GmbH über SNAP
Consulting: "Mit SNAP hatten wir den richtigen Berater, der uns unseren
Bedürfnissen entsprechend durch den umfangreichen Implementierungs- und
Zertifzierungsprozess begleitet hat."
Überblick SAP-zertifiziertes ADD-ON
Mit dem
Jazzey Modul für SAP R/3 lässt sich die Verfügbarkeit der
Applikationsserver und die Performance der Systeme aus Sicht des
Anwenders überwachen. Für die Überwachung der SAP-Basis integriert
Jazzey die wichtigsten Werte aus dem CCMS und optimiert die Überwachung
durch SAP-zertifizierte Zusatzfunktionen. Die Anwendersicht wird durch
das regelmäßige Abspielen von (frei definierbaren)
SAP-Standard-Transaktionen überwacht oder sichergestellt. zum Jazzey SAP Datenblatt |
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SNAP Shot - WebDynpro und E-Sign for SAP |
Salzburg, 01.12.2005 - Wir konnten 17 Teilnehmer in den Veranstaltungsräumen von SAP Salzburg begrüssen.
Auf der Agenda - Eine Live-Entwicklung einer Web-Dynpro Applikation. Thomas Würcher präsentierte vormittags die Grundlagen der
WebDynpro Technologie. Mit Hilfe des SAP NetWeaver Development Studios
und anhand eines Übungsbeispieles konnte sehr anschaulich diese neue
Umsetzungsvariante für Web-Oberflächen dargestellt werden.
Der zweite Teil der Veranstaltung bezog sich auf das Thema "Digitale Massensignatur von Dokumenten mit SAP" => Siehe Beitrag E-SIGN. Falls Sie Interesse haben, Einladungen zu
solchen Events zu bekommen (2-3 pro Jahr) dürfen wir Sie um eine
formlose Mail an office@snapconsult.com bitten. An-/Abmeldung jederzeit möglich. |
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Sap NetWeaver - Empfehlung Ausbildung |
Sie suchen einen praktischen, technischen Überblick über den SAP
NetWeaver Stack? Lernen Sie die einzelnen Komponenten wie SAP Portal,
Business Warehouse, Exchange Infrastructure, Web As (J2EE), Record
Management, Solution Manager usw. mit praktischen Übungen auf den
entsprechenden SAP- Systemen "Hands-On" kennen. Der mehrtägige Kurs
SAPNW vermittelt Grundlagen zu ESA, Web Services, xAPPs (xCQM, XRPM)
und anderen technischen Grundkonzepten. Ausgestattet mit diesem
Know-How können Sie Entscheidungen für Ihr Unternehmen, die Ausbildung
Ihrer Mitarbeiter etc. besser untermauern.
Der SAPNW ist neben dem Standardangebot über die SAP Schulungen(drei
Tage), auch als z.B. zweitägiger Inhouse Kurs abgestimmt auf ihre
Anforderungen bei Ihnen im Unternehmen durchführbar.
zu den Details von SAPNW auf der sap.at Homepage |
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Apothekenmanagement - Rezepterfassung/Ökotool |
Mit
der Rezepterfassung können Kassenrezepte patientenbezogen und unter
Berücksichtigung der Ökonomie erfasst, gedruckt und abgespeichert
werden.
Die Erfassung eines Rezeptes ist in der Bedienung der Erfassung von der
GHT- APO-Anforderungen angeglichen.
Features im Überblick
Vorlagen
beliebige Rezeptvorlagen können pro verordnender Stelle (=Kostenstelle) verwaltet werden
bereits erstellte Rezepte können als Vorlagen dienen
Integration
IS-H Integration von Patientenstamm/Fall möglich
User Exit für Rezeptdruck & Patientendatenintegration
Anwendungsfunktionen (Usability)
Dublettenfindung: Suche über in einem definierten Zeitraum bereits verordnete Medikamente
Äquivalenzproduktsuche: auf Basis des ATC Codes
Integration magistraler Rezepturen als Text
Ökonomie: Berücksichtigung der Ökonomieliste des Hauptverbandes der
Sozialversicherungen, Suche und Auswahl von Alternativprodukten sowie
Darstellung des ökonomischen Verlustes
Drucken und Speichern von Rezepten
Die Rezepterfassung steht ab Version 47.003.008 allen Kunden im Rahmen der Standardauslieferung zur Verfügung.
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Apothekenmanagement - Modulschrankversorgung |
Die Modulschrankverwaltung soll die Warenbewirtschaftung in den Stationen, im speziellen die
Versorgung der Modulschränke, unterstützen, und die Anforderungen für
die Befüllung automatisiert an das Modul GHT-Apothekenmanagement übergeben.
Die Benutzer sollen bei der Erstellung der Anforderung durch mobile Datenerfassungsgeräte, welche auf der SAP-Konsole-Technologie beruhen,
unterstützt werden, um ein möglichst hohes Maß an Mobilität
sicherzustellen.
Neben der Bevorratung der Modulschränke soll des Weiteren die
Möglichkeit geboten werden allgemeine Büroartikel und sonstige
Materialien anzufordern. Dies hat gegenüber einer eigenen Anwendung den
Vorteil, dass durch die Vergabe von Pseudo-Modulschränken eine genaue
Anlieferungsadresse vergeben werden kann.
Die Modulschrankversorgung steht ab der nächsten Version vom GHT Apothekenmanagement allen Kunden zur Verfügung.
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Apothekenmanagement - Integration der ABDA |
Neben dem österreichischen Tax-Band wurde für unsere deutschen Kunden auch die ABDA in das Apothekenmanagement integriert. Der ABDA Artikelstamm enthält
aktuelle wirtschaftliche Daten (z.B. Preise, Packungsgrössen und
Pharmazentralnummern) zu apothekenüblichen Präparaten. |
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Apothekenmanagement - Folgende High-Lights sind in der Entwicklungsplanung |
Schnittstelle zu Unit-Dose Systemen
Abbildung des Transfusionsgesetztes
BTM- Buch
Erweiterung der Anforderung durch Suchhilfen (Wirkstoff, ATC- Code...)
Ausbau der Webanforderung und Integrationsfähigkeit ins SRM(EBP)
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Veranstaltung - SAP Infotag für Verpflegungsmanagement 2005 |
Agenda der Veranstaltung am 03.11.2005 bei SAP Wien im Überblick
1) GHT Verpflegungsmanagement 3.0: Vorstellung Features & Funktionen
2) ECC5.0 bzw. zukünftige Erweiterungen, Releasestrategie
Mobile Anforderungslösung
Anforderungslösung im Web
Content für Business Warehouse
Externe Systeme (Kassenanbindung)
Integration Patientenverwaltung
Diätberatung
Produktionsplanung
Automatisierte Ausspeisung (Tablettierroboter)
Archivierung
3) Supportvetrag
zu den Präsentationen vom VPM Tag 2005 (6MB)
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Infotag Healthcare |
Den Healthcare Infotag im vergangenen Oktober nutzten rund 250 Anwender und Projektleiter, um
sich von der SAP und ihren Partnern über Neuigkeiten im Bereich
Basis-Technologie informieren zu lassen. Im Zentrum stand die
Optimierung von Prozessabläufen: Effiziente Organisation und
bestmöglicher Ressourceneinsatz sind Vorraussetzungen für das Wohl der
Leistungserbringer im Gesundheitswesen.
Während die SAP hauptsächlich Kernprozesse unterstützt, erweitern ihre Partner mit Lösungen für branchenspezifische Abläufe im stationären und ambulanten Umfeld das Portfolio. Zusammen mit angesehenen Partnern wie GSD,
T-Systems und Siemens steuert auch die SNAP Consulting mit dem
Apotheken-Add-On eine kompetente Branchenlösung bei. Der Schwerpunkt
liegt dabei in der Strategie der weichen Migration: Wiederverwendung
und Risikominimierung haben im Interesse der Kunden Vorrang.
Dank der Enterprise Services Architecture (ESA), erläuterte Dr. Harald
Pitz, Vize-Präsident der IBU Healthcare, müssen Software-Erweiterungen
nicht mehr "hart verdrahtet" werden, sondern lassen sich flexibel
"komponieren". Standardschnittstellen wie WSDL, SOAP, etc. spielen
dabei eine gewichtige Rolle. Die ESA präsentiert die Geschäftsebene,
die darunter liegende IT - für kaufmännische Interessen nicht relevant
- tritt nicht an die Oberfläche.
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Medica 2005 |
Vom
16. bis 19. November 2005 fand zum 37. Mal die weltgrößten Medizinmesse
MEDICA in Düsseldorf statt. SNAP Consulting informierte als erfahrener
Partner am Messestand der SAP Besucher über den Themenschwerpunkt
Logistik im Krankenhaus. Besondere Aufmerksamkeit galt dem neuen
Apothekenmanagement@SAP. Die Applikation erweitert das SAP Modul MM um
pharmazeutische Prozesse und vereinfacht den Ablauf für Apotheken in
Krankenhäusern. Besonderen Anklang fanden dabei die Erweiterungen
Modulschrankversorgung, Äquivalenzsuche, Einbindung medizinischer
Datenbanken, Eigenherstellung und Lösungen für den Fremdhausverkauf.
zum Artikel im Magazin Mangagement & Krankenhaus (200KB) Quelle: Management & Krankenhaus 11/2005 |
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Verpflegungsmanagement @ SAP - Integration Patienteninformationssysem (ISH-od. andere) |
Im Rahmen unseres Einführungsprojektes im Universitätsklinikum Aachen wurde die Möglichkeit geschaffen, verschiedene Patientensysteme mit dem Verpflegungsmanagement kommunizieren zu lassen:
Es bestehen folgende 2 Möglichkeiten:
Passive Schnittstelle:
Das externe System teilt bei
Änderungen der Küche mit wen Patienten aufgenommen, verlegt oder
entlassen wurden. GHT-VPM stellt hierfür BAPIs zur Verfügung die
fremdverantwortlich aufgerufen werden um die Änderungen in den
entsprechenden Küchendaten einzubuchen.
Aktive Schnittstelle:
Das VPM fragt von sich aus den aktuellen Patientenstatus ab. Dies
erfolgt mittels periodisch laufendem Hintergrundjob oder auf Anfrage in
jedem Prozessschritt der Küche die gerade aktuell den Status des
Patienten benötigt (Anforderung, Auslieferung). Diese Methode ist nur
mit dem SAP IS-H möglich.
Relevant für den Datenaustausch zwischen Patientensystem und VPM ist
der Patientenstammsatz (externes System), im VPM ist der Menüanforderer
betroffen.
Um Daten im HL7 Format (ADT Nachrichten) zu empfangen wird ein
Konverter benötigt, der den entsprechenden BAPI (Passivmodus) aufruft.
Ebenso kann der BAPI direkt über die RFC-Schnittstelle des SAP R/3 aufgerufen werden.
Momentan realisiert die Snap für das UKA eine weitere Möglichkeit das HL7 Format mit SAP- Mitteln zu verarbeiten.
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Digital signierter Rechnungsversand - E-Sign for SAP Solutions |
Funktionsüberblick:
E-Sign ist eine Lösung für die elektronische Massensignatur von SAP Nachrichten (z.B. Rechnungen, Bestellungen, Lohn- oder Gehaltszetteln). E-Sign ermöglicht das Signieren und/oder Verschlüsseln ausgehender Nachrichten sowie das Verifizieren/Entschlüsseln eingehender Nachrichten mit oder ohne Archivanbindung.
Seit diesem Jahr hat der Gesetzgeber alle Rahmenbedingungen geschaffen,
um diese Kosten sparende Technologie einsetzen zu können. Als besonders
attraktiv hat sich die elektronische Rechnungslegung herausgestellt: Papierrechnungen werden dabei elektronisch als PDF
versandt und zuvor mit einer digitalen Signatur versehen, um die
Authentizität und Identität des Absenders sicherzustellen. 
Das SAP System allein stellt diese Funktionalitäten nicht zur
Verfügung, daher muss auf ein entsprechendes Drittprodukt
zurückgegriffen werden. E-Sign läuft auf der SAP NetWeaver-Plattform
und übernimmt Dokumente von SAP- oder Nicht-SAP-Systemen. Diese werden
in einem Client angezeigt (Einzel- oder Massensignatur), vom User
signiert, automatisch archiviert und letztlich an den Empfänger
übermittelt.
Eine ROI-Betrachtung ist ebenfalls verfügbar. Für E-Sign benötigten sie
eine laufende SAP J2EE Engine (ab 6.20, Lizenz), die E-Sign Software,
Softwarezertifakte für die Anwender sowie erste Einführungsberatung.
zum Produktfolder von E-Sign (600KB) |
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