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Für viele Entwicklungsaufgaben wird bezüglich einer detaillierten Anforderungsanalyse UML bei SNAP eingesetzt. Jetzt haben auch die Schnittstellen-Experten von SNAP den Schritt hin zu UML gewagt – mit Erfolg! Gemeinsam mit SNAP’s UML Experten wurde ein „Template“ entwickelt welches die Schnittstellen-spezifischen Objekte und deren Ausprägungen in sog. „Stereotypen“ modelliert und sich damit die UML-Tools und – Methodiken auch für Schnittstellen-Projekte verwenden lassen. Und worin liegt der Vorteil? Die so erstellte Dokumentation „wächst mit“! Denn auch nach einer Anforderungsanalyse können die gleichen Diagramme weiter verwendet werden. Sie dienen dem Entwickler während der Implementierung als „Blueprint“, dem Kunden nach Projektabschluss als Schnittstellendokumentation. Der Detaillierungsgrad wird dabei immer höher und bildet letztendlich die Implementierung der Schnittstelle als UML-Modell ab. 

Zusammenfassend lassen sich folgende grundlegende Vorteile dieser SNAP-Methodik via UML in Schnittstellen-Projekten herausarbeiten:

 Berater und Kunde haben durch die visuelle Darstellung der Schnittstellen-Prozesse die gleiche „Sprache“ und das gleiche „Verständnis“ der Anforderungen.  Die Komplexität einer Anforderung kann sehr rasch erfasst werden.  Wichtige Sachverhalte für das Schnittstellen-Konzept sind als Eigenschaften der einzelnen  Objekttypen hinterlegt und können daher nicht „vergessen“ werden.  Gesamte Information ist im UML-Modell zentral abgelegt – Änderungen eines Objekts wirken sich so sofort auf alle Diagramme aus, in denen dieses Objekt verwendet wird (z.B. Name ändert sich, Eigenschaft wird gesetzt).  Information kann über die einzelnen Projektphasen „wachsen“ und immer wieder erweitert werden – anfangs als Unterstützung im Anforderungsprozess kann das gleiche UML-Modell nach Projektabschluss als überaus detaillierte Dokumentation herangezogen werden.  Schnittstellen-Dokumentation auf „Knopfdruck“ auf Basis der aktuellsten Daten generierbar.  Weiterführende Anwendungen wie Function Point Analysen, Unterstützung für das Test-Umfeld etc. lassen sich durch die zentrale Datenhaltung im UML-Modell integrieren.

 

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