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Auch von Interesse ist üblicher Weise die Daten/Objekte und welche Services (Geschäftslogik) in der zu implementierenden Lösung gebraucht werden. Diese Zusammenhänge werden am besten durch ein UML Klassendiagramm dargestellt.

So erkennt man hier beispielsweise die in der Ablauflogik eines Dynpros enthaltenen Module, sowie deren Abhängigkeiten und Verknüpfungen. In weiterer Folge können unter anderem natürlich noch Datentypen und Eingangs-/Ausgangsparamter hinzugefügt werden.

Vervollständigt man das Klassendiagramm, so hat man im Wesentlichen ein Abbild der Datenstruktur, deren Beziehung zu einander und die Geschäftslogikfunktionen dargestellt. Interessant ist ein solches Diagramm neben klassischen Entwicklungsanforderungen auch in Schnittstellenprogrammen - im Bereich SOA (ich sehe welche Services ich brauche) und natürlich auch für ein Fachbegriffsglosar (manchmal wichtig für die Techniker um das „Fachchinesisch“ zu verstehen bzw. eine gemeinsame Sprache zu finden).

 

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